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Wo kommen eigentlich die Wochentage her? (von Axel Burkart gemäß der Steiner Lehre) Wo kommen eigentlich die Wochentage her? (von Axel Burkart gemäß der Steiner Lehre)
Rudolf Steiner war wahrscheinlich der größte Eingeweihte und Seher bisher überhaupt. Bis Steiner kam, hat vielleicht noch niemand soweit schauen können, außer Johannes in... Wo kommen eigentlich die Wochentage her? (von Axel Burkart gemäß der Steiner Lehre)

von Axel Burkart

Johannes

Rudolf Steiner war wahrscheinlich der größte Eingeweihte und Seher bisher überhaupt. Bis Steiner kam, hat vielleicht noch niemand soweit schauen können, außer Johannes in der großen Johannes Offenbarung. Aber auch in der Johannes Offenbarung ist zwar der Weltenplan drin, aber man kann ihn nicht entschlüsseln, weil alles nur in Bildern gegeben ist und nicht wissenschaftlich. Erst mit der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners können wir auch die Offenbarung des Johannes entschlüsseln.

Nach 2000 Jahren ist also eine andere gewaltige Form des Hellsehens da und Rudolf Steiner ist der erste wirklich umfassend geistig sehende Rishi, deshalb kann man ihn auch als einen Maharishi bezeichnen. Und jetzt beschreibt Steiner den Punkt, wo er sagt, dass man bis heute als menschlicher Seher dahin schauen könnte. Darüber hinaus können wir nicht schauen, diese Fähigkeiten gibt es noch nicht, und dieser Punkt, wohin er schauen konnte war der Saturn. Am Anfang war der Saturn!

Da sagt Rudolf Steiner, das war der Punkt, wo er zurückschauen konnte als geistiger Seher. Das ist praktisch der Beginn dieses Weltenzyklus, nach dem Willen Gottes um uns zu erschaffen. Und nun haben wir Menschen seit tausenden Jahren die Woche mit einem Zyklus von 7 Tagen.

Wenn wir den Samstag als Wochenbeginn festlegen, dann fragen wir uns, warum nach dem Samstag (Saturn-Tag) der Sonntag (Sonnentag) kommt, und warum kommt nach dem Sonnentag der Montag (Mond-Tag)? Und warum kommt nach dem Montag der Dienstag (mardi-Tag = Mars-Tag)? Und warum kommt nach dem Dienstag der Mittwoch (mercredi-Tag = Merkur-Tag)? Und warum kommt danach der Donnerstag (Jupiter-Tag oder Donar-Tag)? Und warum kommt zum Schluss der Freitag (Venus-Tag)? (Magische Rituale für jeden Wochentag)

Das haben wir seit Jahrtausenden und keiner von uns fragt, wo diese Wocheneinteilung herkommt!

Wenn wir aber auf die Planetenbahnen schauen, dann ist ganz außen der Saturn (Samstag), aber als nächster Planet kommt der Jupiter (Donnerstag), dann der Mars (Dienstag) usw. Also, unsere Wochentage müssten anders gereiht sein, als wir es heute kennen.


Was ist da los?

Alle Menschen auf der Welt halten sich an eine planetarische Ordnung, benannt nach Planeten, die es da draußen nicht gibt! Wieso Leute? Fragt mal warum? Einige würden sagen, dass sie es halt so gemacht haben. Nein! Das haben die nicht einfach so früher benannt.

Die Woche hat einen 7er Rhythmus, d. h. wie haben eine 7er Zeiteinheit. Und jetzt lohnt sich ein Blick auf den Weltenplan, wie er den Eingeweihten seit tausenden Jahren bekannt ist. Da haben wir 7 Entwicklungsstufen, und jetzt können wir sagen, das ist die kosmische Woche, und die kosmische Woche beginnt mit dem Saturn (Samstag). Danach ist der nächste kosmische Part, die Sonne, also der Sonntag, gefolgt vom Mond (Montag). Nun kommt die Erde, die aufgeteilt ist in Mars (Dienstag) und Merkur (Mittwoch). Und schlussendlich kommen Jupiter und Venus.

Unsere Woche ist benannt nach dem kosmischen, göttlichen Weltenplan, und wir leben alle unser ganzes Leben nach diesem Weltenplan und keiner sagt es uns, weil es keiner weiß, aber wir leben das schon seit Jahrtausenden. Und warum leben wir das? Weil die Eingeweihten den Plan kennen und wissen, dass der 7er Zyklus der Woche diesen 7 Qualitäten entspricht, deshalb haben die Wochentage diese Namen. (Die Suche eines Wahren Eingeweihten) Die Planeten, wie sie heute draußen stehen, ist keine zeitliche Struktur, sondern eine räumliche. Das sind zwei ganz verschiedene Strukturen.

Wichtig für uns:

  • die 7 Planeten sind benannt nach spirituellem Wissen
  • die 7 Tage sind eingeteilt nach spirituellen Gesetzmäßigkeiten
  • die 24h (2 x 12h), wie die 12 Zeichen des Tierkreises, sind nach geistigen Gesetzmäßigkeiten (12 spirituelle Kräfte) benannt

Das heißt alles, womit wir seit Jahrtausenden leben, hat seinen Hintergrund aus spirituellem Einweihungswissen. Das muss uns bewusst sein! Wir leben den ganzen Alltag immer mit spirituellem Wissen ohne das es uns bewusst wird. Was in unserem jetzigen ahrimanischen, materialistischen Zeitalter passiert ist, dass man das spirituelle Wissen völlig vergessen hat, man leugnet es sogar, und man findet deshalb kaum Erklärungen, warum die Woche so eingeteilt ist.

Axel Burkart von Akademie Zukunft Mensch


Axel Burkart’s Bücher:



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