Das Prinzip ‘Sex’ Das Prinzip ‘Sex’
Sex ist die aktive Sehnsucht des Geistes für die Teilung in Gegensätze und sein reaktives Verlangen nach Einheit. Alles Denken ist abgeleitet vom Sex-Denken.... Das Prinzip ‘Sex’

Ein Bericht der – “University of Science and Philosophy” / Virginia

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Sir Oliver Lodge (Foto) weist darauf hin, dass der Mensch längst mit Kraft und Bewegung vertraut ist, dass aber eine dritte unfassbare, unentdeckte Kraft erkennbar notwendig ist, um ein logisches Universum zu vollenden. Kraft und Bewegung schlussfolgern, dass die dritte unentdeckte Kraft irgendwo hinten oder mit ihnen existiert. Er sagt auch, dass es, wenn es entdeckt wird, etwas sein kann, mit dem der Mensch bereits vertraut ist. Sex ist das große dritte Prinzip.

Sex ist die kontrollierende Ursache für Kraft und Bewegung. Ohne sie könnte keiner fortfahren. Das soll heißen, dass, wenn der Geist das Motiv hinter Kraft und Bewegung ist, ist dies nur eine allgemeine Aussage und keinesfalls spezifisch. Sex ist die Antriebskraft hinter Kraft und Bewegung.

Sex ist die scheinbare Teilung der Vater-Mutter-Substanz des Geistes in scheinbare Gegensätze. Diese Teilung ist auf die entgegengesetzten Wünsche der Elektrizität und des Magnetismus zurückzuführen, ausgedrückt in der Handlung und Reaktion des Denkprozesses. Sex ist die aktive Sehnsucht des Geistes für die Teilung in Gegensätze und sein reaktives Verlangen nach Einheit. Sex ist die Antriebskraft der Trennbarkeit, und gleichermaßen die Antriebskraft der Union der beiden Offensichtlichen zu Einem.

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Das sexuelle Begehren des Geistes nach der Teilbarkeit in zwei gelingt nur durch die Herstellung einer Erscheinung von Teilbarkeit in zwei. Ebenso gelingt es dem sexuellen Verlangen des Geistes nach Einheit in Einem nur, durch das Reproduzieren des scheinbaren Verbunds der beiden.

YoganiSex ist von allen Dingen von Anfang an da. Sex ist der Wunsch nach dem Aussehen des Seins, das das Erscheinen des Daseins darstellt. Nichts kann sein, ohne den Wunsch zu sein. Wunsch beherrscht das ganze Denken. Wunsch beherrscht die ganze Materie. Der ganze Wunsch ist Sexualwunsch. Alle Lust ist sexuelles Verlangen. Alles Verlangen ist das Fortbestehen des Daseins in der Ordnung des Daseins.

Bennett, John G.Sexuelles Verlangen ist, dass die Kraft im Denken das Denken fortsetzt. Diese Existenz wird nur durch das Denken fortgesetzt. Sexualkraft ist die Qualität im elektromagnetischen Impuls des Denkens, der einen Impuls des Denkens in den folgenden Impuls des Denkens fortsetzt.

Sexualkraft, wie alle Phänomene der Bewegung, ist periodisch. Sexualperiodizität setzt den einfachen Anfang der Idee in der Komplexität der Idee fort.

Die Vorstellung der Menschheit, dass der Sex Anfang allen Lebens ist, ist falsch. Sex ist so absolut in den Elementen sowie die Komplexität und Verbindungen der Elemente.

Sex ist ein elektromagnetischer Equalizer der Materie in Bewegung. Sex ist die scheinbare Einteilung aller Dinge in ihre Gegensätze, männlich und weiblich. Sex ist evolutionär in allen Dingen. Alle Dinge sind sowohl männliche als auch weibliche. Die gesamte Schöpfung ist zuerst männlich im Übergewicht, dann ist sie ähnlich weiblich. Alle leichten Einheiten und Systeme von leichten Einheiten sind zuerst männlich-weiblich, dann sind sie weiblich-männlich.

Scheinbare Gegensätze der unteilbaren Substanz des universellen Geistes sind nicht zufrieden, im Zustand des scheinbaren Gegensatzes zu bleiben.

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Sex behauptet sich in Form. Alle Form erscheint durch Sex, geht durch eine progressive Ladung namens ‘Wachstum’ und verschwindet. Alles Wachstum wird durch Kraft und Bewegung und durch Sex gesteuert. Weder Sex noch Kraft, noch Bewegung sind für sich alleine. Jeder steht in Verbindung. Nichts ist allein.

Es kann “hier” keine Kraft ohne das Denken geben. Es kann keine Bewegung ohne die Kraft des Denkens geben. Und es kann keine Idee des Geistes ohne Sexualopposition geben. Es kann keine Kontinuität der Idee ohne Sexualvereinigung geben.

Alles Denken ist abgeleitet vom Sex-Denken. ‘Schöpfung’ ist die Umwandlung eines Stoffes durch das rhythmische Denken der Idee in die scheinbaren Gegensätze und in das, was der Mensch Form nennt. Darüber hinaus gibt es nichts mehr. Schöpfung ist aber ein Konzept des Geistes; es ist nur eine Illusion, ein Effekt des Denkens!

via philosophy.org

  • Kai

    30. Dezember 2016 #1 Author

    .. ist sehr provokant!
    ABER, wenn ich meine nächtlichen Streifzüge im Geiste bewerten würde, würde ich sagen, dass diese Energie schon sehr sehr präsent ist. Es geht natürlich auch um Ängste und die Bewältigung, aber mind. genauso um Sex und um Gefallen.. und es gibt auch viele Geschichten von Verzerrungen, z.B. Sex mit ekelhaften Aliens oder Dämonen…. Also irgendeine sonderbare Energie ist da schon… Ich werde wohl weiter darüber nachdenken müssen 😉

    Mir gefällt die Idee, dass die Schöpfung nur ein Effekt des Denkens ist, also ein Modell der Gedanken, und dass das Denken irgendwie mit der Energie des Sex bzw der Gegensätze (Polarität) zu tun hat. Auch da werde ich wohl noch weiter drüber nachdenken müssen 😉 …

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  • M.

    31. Dezember 2016 #2 Author

    Stimmt, wenn man das mit der Polarität im Hinterkopf ließt ergibt des sogar Sinn, unglaublich

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