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Frei von Problemen, JETZT! Frei von Problemen, JETZT!
Wenn wir Probleme schaffen, schaffen wir Schmerz. Wenn wir es satt haben, unter Schmerzen zu leben, ist alles, was wir brauchen, eine einzige Wahl –... Frei von Problemen, JETZT!

Wenn wir Probleme schaffen, schaffen wir Schmerz. Wenn wir es satt haben, unter Schmerzen zu leben, ist alles, was wir brauchen, eine einzige Wahl – eine einfache Entscheidung, die, egal was auch passieren mag, keinen Schmerz mehr verursacht, wenn wir versuchen, in der Zukunft oder in der Vergangenheit zu leben.

Hast Du viele “Was wäre wenn…?”-Fragen über die Zukunft im Kopf? Falls die Antwort “ja” ist, dann frage Dich einfach, welche Probleme Du jetzt in diesem Augenblick hast. Und Du wirst feststellen, dass Du überhaupt keine hast.

“Jedes Problem entsteht durch den Verstand. Wenn der Verstand umgewandelt wird, kann dann das Problem bleiben?” – Buddha

Wir warten darauf zu leben! Wie viel von unserem Leben verbringen wir damit, auf den nächsten Urlaub zu warten, auf einen besseren Job, das Kind aufwachsen zu sehen, Erfolg zu haben, Geld zu verdienen, wichtig zu sein und erleuchtet zu werden?

Warten ist eine Geisteshaltung. Im Grunde bedeutet es, dass wir die Zukunft wollen. Wir wollen die Gegenwart nicht. Es gibt einen inneren Konflikt zwischen unserem Hier und Jetzt, wo wir nicht sein wollen, und unserer geplanten Zukunft, wo wir sein wollen.

Der Schlüssel ist, das Muster der Ablehnung des gegenwärtigen Moments und des Widerstands des gegenwärtigen Moments zu durchbrechen. (Die Metta Meditation) Wir sollten lernen, unsere Aufmerksamkeit der Vergangenheit und der Zukunft zu entziehen, wenn sie nicht benötigt werden.

“Bleib nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft, konzentriere den Geist auf den gegenwärtigen Moment.” – Buddha

Sollte sich eine Situation ergeben, mit der wir uns nun auseinandersetzen müssen, sind unsere Handlungen klar und entscheidend, wenn sie aus dem Bewusstsein des gegenwärtigen Moments hervorgehen. Unsere Antwort wird keine Reaktion sein, die aus der vergangenen Konditionierung unseres Geistes stammt, sondern aus einem intuitiven Moment, in dem wir uns der Situation bewusst sind.

Gedanken sind sehr dynamische Kräfte!

Und Gedanken über Probleme sind kaum positiv! Wir können uns tatsächlich in ein Problem hineindenken und uns auch daraus hinausdenken. Unsere Gedanken können uns krank oder gesund machen. Umstände werden weit mehr durch Gedanken bestimmt als umgekehrt.

Wenn wir die Verhältnisse ändern möchten, müssen wir unser Denken ändern. Formen wir im Geist ein Bild der Verhältnisse, wie sie sein sollten. Halten wir dieses Bild fest, bauen wir es bis in alle Einzelheiten aus, glauben daran und arbeiten dafür.

Bedenke, dass Ärger (und Sorgen) eine Erregung ist. Erregungen sind warm, und manchmal sogar heiß. Um sie zu dämpfen, müssen sie abgekühlt werden!

//Niluxx





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