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Üble Nachrede schadet nur unserem eigenen Geiste! Üble Nachrede schadet nur unserem eigenen Geiste!
Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich habe kein Bock, ein Durchlauferhitzer für die Verdorbenheit zu sein! Auch hier ist das Stichwort... Üble Nachrede schadet nur unserem eigenen Geiste!

Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich habe kein Bock, ein Durchlauferhitzer für die Verdorbenheit zu sein!

Auch hier ist das Stichwort “Bewusstsein”, und zwar darüber, welchen geistigen Dreck wir uns täglich heranziehen. Versuchungen lauern an jeder Ecke dieser Welt!

Die verschiedenen Lehren auf unserem Planeten, damit meine ich das Christentum und den Buddhismus, vermitteln uns, Kontrolle über den eigenen Geist auszuüben. Es geht ums Leiden, Gier und Verblendung. Sie fordern uns auf, uns nicht an das Leiden zu verlieren. das durch Gier, Wut und Verblendung verursacht wurde, sondern es unter Kontrolle zu bringen.

Der Buddhismus gibt uns dazu Werkzeuge an die Hand, uns selbst Gebote aufzusetzen, also Regeln des Selbst zu bestimmen und natürlich auch einzuhalten. Wir können tatsächlich die Leidensenergie in den Griff bekommen.

Die 10 Regeln des Guten im Buddhismus:

1. Nicht töten
2. Nicht stehlen
3. Keine Untreue
4. Keine Unwahrheit sagen
5. Keine üble Nachrede
6. Keine Doppelzüngigkeit
7. Kein überflüssiges Gerede
8. Keine Habgier
9. Keine Wut
10. Kein falsches Denken

Allein vier dieser Regeln beziehen sich auf unser Sprechen. Wir erkennen wie wichtig es ist. Keine üble Nachrede (Punkt 5) bedeutet, nicht schlecht von anderen zu reden. Weshalb? Weil es in demjenigen, der den anderen schlecht macht, egal ob er ihn damit verletzt oder nicht, das negative Gift gebiert uns so die Leidensenergie.

“In dem Moment, wo wir schlecht von jemandem sprechen, hallen die Worte mit ihren starken Stimulationen in uns wider, durchdringen und kontaminieren uns!” Ryunosuke Koike

Wir haben das Gefühl, dass wir durch Beschimpfungen und übler Nachrede besser sind als andere, aber das ist ein Trugbild. In Wirklichkeit vergrößern wir dadurch nur das Leiden an der Wut in uns. Wenn wir in Gesellschaft einen anderen verleumden, sendet das Energien in unsere Runde, die mit Wut korrespondieren. Letztendlich erfahren wir auf diese Weise, dass die negative Energie auf uns selbst zurückfällt.

“Du denkst, Du sprichst über jemand anderen, aber in Wahrheit sprichst Du nur über Dich selbst!” – Das Höhere Selbst

Vielleicht, wenn wir das nächste Mal einen Menschen sehen, der nicht zu unserem bevorzugten Erscheinungsbild passt, nehmen wir einfach nur wahr, ohne zu aburteilen, oder in Gedanken oder zu einem Freund/Freundin zu lästern (=Last). Schon ein altes Indianer-Sprichwort lautet “Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist!”

Halten wir uns daran, und es wird uns besser gehen!

//Niluxx
Ref.: Ryunosuke Koike, Ein spiritueller Leitfaden für einen entspannten Alltag





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