Walter Russell: Unsere falsche Vorstellung von ‘Gewicht’! Walter Russell: Unsere falsche Vorstellung von ‘Gewicht’!
Walter Russell war ein US-amerikanischer Maler, Bildhauer, Architekt, Philosoph und Mystiker. Entscheidend prägte ihn ein sogenanntes Erleuchtungserlebnis, das er 1921 im Alter von 49 Jahren als... Walter Russell: Unsere falsche Vorstellung von ‘Gewicht’!

Walter Russell war ein US-amerikanischer Maler, Bildhauer, Architekt, Philosoph und Mystiker. Entscheidend prägte ihn ein sogenanntes Erleuchtungserlebnis, das er 1921 im Alter von 49 Jahren als erfolgreicher Künstler hatte. Im Anschluss daran legte er eine vollständige Kosmogonie (Lehre von Aufbau des Universums) vor, beschrieb mehrere chemische Elemente als erster und wandte sich mit seinen Erkenntnissen an die wissenschaftliche Welt, die, das kannst Du Dir sicher vorstellen, ihn dafür verspottete. Einzig Nikola Telsa griff seine Ideen auf.

Russel war der Meinung, dass es ein universales Eines gibt, der Ursprung alles Seienden, aus dem unsere Welt der Dualität hervorgeht. Nach ihm ist das Universum im Gleichgewicht, denn beide Pole der Dualität entspringen aus dem Einen und halten sich gegenseitig im Gleichgewicht.

Daher seine These: “Alle frei schwebenden Körper, die mit ihrer Umwelt im Gleichgewicht sind, haben überhaupt gar kein Gewicht!”

Sobald nämlich ein Potential aus einer Umgebung von gleichen potenziellen, elektrischen Beanspruchungen und Spannungen genommen wird, werden elektrische Spannungen und Spannungen in der entfernten unausgeglichenen Masse aufgebaut, die den Widerstand gegen diese Entfernung messen.

“Ein Stein zum Beispiel ist bei gleicher Luftmenge sehr aus dem Gleichgewicht geraten. Der Stein wird fallen, um ein ähnliches Potential zu suchen, nicht weil er Gewicht als eine Eigenschaft seiner selbst hat, sondern wegen der Spannung der elektrischen Polarität, die das universelle Gleichgewicht in gleich und entgegengesetzte unausgeglichene Paare teilt und darauf besteht, das Universum im Gleichgewicht zu halten.”




Die Wissenschaft glaubt, dass ein Mann, der 150 Pfund wiegt, während er von Luft umgeben ist, immer noch 150 Pfund wiegt, wenn er von dem völlig anderen Wasserdruck umgeben ist, in dem er schwimmt. Das ist kein echtes Konzept!

“Wenn ein Mensch von Luft umgeben ist, ist er aus der Balance mit der Polarität, die den Druck gleichmäßig verteilt. Elektrische Spannungen wirken dann als elastische Bänder, die ausreichend gestreckt sind, um eine Belastung von 150 Pfund Zug gegen die Null seines Gleichgewichts zu registrieren. Wenn er jedoch von Wasser umgeben ist, gleicht sich der Verdrängungs- und Ersatzdruck aus. Jeder ist im Gleichgewicht mit dem anderen und das Gewicht verschwindet.”

Wenn Gewicht ein festes Attribut der Materie wäre, wäre es unveränderbar. Es variiert jedoch, da die Potentiale von Massen aus dem Gleichgewicht variieren. Ein Mann wiegt weniger, wenn er einen Berg besteigt, und mehr in einer tiefen Grube. Wenn Wasser fällt, verdichtet es sich und gewinnt an Potential. Wenn es aufsteigt, teilt es sich in Dämpfe und verliert Potential. Es wiegt daher weniger. Wenn sein Potential dem Volumen des verdrängten Potentials entspricht, schwebt es wie eine Wolke. Es hat dann kein Gewicht.

Und so ist es mit Sternen, Sonnen, Planeten und Monden. Sie sind alle frei schwebende Körper und haben kein Gewicht in Bezug auf irgendeinen anderen Körper im Universum. Gecheckt!

Walter Russell’s
>>Fernstudium für kosmisches Bewusstsein<<

Jeder Körper zentriert ein entgegengesetzt polarisiertes Raumvolumen in einem Wellenfeld, in dem jeder polarisierte Zustand gleiches Potential, aber ungleiches Volumen hat. Jedes ausgeglichene Wellenfeld ist von jedem anderen Wellenfeld durch Umkehrungen der Krümmung isoliert, die in späteren Seiten getrennt betrachtet werden.

Die folgenden, abschließenden Definitionen des Gewichts werden Dir helfen, das vorliegende Missverständnis diesbezüglich zu klären:

  1. Das Gewicht ist das Maß für das Ungleichgewicht zwischen den beiden elektrischen Kräften, die das universelle Gleichgewicht polarisieren.
  2. Gewicht ist die Summe der Differenz zwischen den beiden Drücken, die auf jede Masse einwirken.
  3. Gewicht ist die Summe des Unterschieds im elektrischen Potential zwischen jeder Masse und dem Volumen, das es besetzt.
  4. Gewicht ist das Maß der Kraft, die ein Körper im Suchen seines wahren Potentials gebraucht.
  5. Gewicht ist die Summe des Unterschieds zwischen dem innerlichen Stoß der Schwerkraft und des äußeren Stoßs der Radiation.

– DENKE-ANDERS-BLOG –
Quelle: Walter Russell, A New Concept of the Universe

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