Cannabis – Der Global Player Cannabis – Der Global Player
Cannabis kommt zurück, und zwar im ganz großen Stil - eine Entwicklung, die nicht aufzuhalten ist! Es spielt keine Rolle, wieviele Propaganda-Bücher der Gegenkraft... Cannabis – Der Global Player

Fibromyalgie, adhs, epilepsie, chemotherapie

Cannabis kommt zurück, und zwar im ganz großen Stil – eine Entwicklung, die nicht aufzuhalten ist! Es spielt keine Rolle, wieviele Propaganda-Bücher der Gegenkraft (z.B. die Cannabis-Lüge) noch den Markt überschwemmen, von Maintream-Doktoren geschrieben, deren gesamtes (programmiertes) Wissen rein akademisch ist, Cannabis ist längst zum Global Player geworden.

Welche Vorteile diese Pflanze auf unseren gesamten Denkapparat mit sich bringt und welche Perspektiven uns bei sporadischem Konsum eröffnen, ist heute nicht Gegenstand dieses Artikels (vielleicht zukünftig), sondern bereits jetzt wissenschaftlich bestätigte Studien zu 5 der scheußlichsten menschlichen Leiden!

Bereits im Jahr 1998 stellte der DEA-Verwaltungsrichter Francis L. Young sehr trefflich fest:

“Fast alle Arzneimittel haben toxische, potenziell tödliche Wirkungen. Aber Marihuana ist keine solche Substanz. Es gibt keine Aufzeichnungen in der umfangreichen medizinischen Literatur, die einen nachgewiesenen, dokumentierten Cannabis-bedingten Todesfall beschreiben. Marihuana ist streng genommen viel sicherer als viele Lebensmittel, die wir normalerweise konsumieren. (Tipp: Alle 10 Jahre wird die Menge an Chemikalien im Essen verdoppelt!) Marihuana ist in natürlicher Form eine der sichersten therapeutisch wirksamsten Substanzen, die dem Menschen bekannt sind.”

Jetzt wird die jahrzehntelange und immer noch andauernde Propaganda umgekehrt, da Wissenschaftler und die Öffentlichkeit dem wahren Potenzial von Cannabis und dessen Fähigkeit, Krankheiten zu heilen und zu verhindern, ausgesetzt sind.

Krebs.

Wahrlich, hier ist Cannabis der Global Player! Lass mich Dir aus eigenen familiären Erfahrungen erzählen, dass die (programmierten) Mainstream-Doktoren immer noch auf die Chemotherapie bestehen, aber lass mich Dir ebenso aus eigenen familiären Erfahrungen erzählen, dass wenn Cannabis (THC) mit Krebs in einen Ring steigt, es wirklich schlecht für Krebs (Metastasierung) aussieht.

Cannabinoide, die aktiven Komponenten von Marihuana, hemmen das Tumorwachstum und töten auch Krebszellen. (Quelle) Tetrahydrocannabinol (THC), der hauptsächliche psychoaktive Bestandteil (oder Cannabinoid) der Cannabispflanze, zielt auf Cannabinoidrezeptoren ab, die in ihrer Funktion den Endocannabinoiden ähnlich sind, die Cannabinoide sind, die natürlich im Körper produziert werden und diese Rezeptoren aktivieren.

Forscher haben nun herausgefunden, dass Cannabidiol in der Lage ist, das für die Metastasierung verantwortliche Gen in einer aggressiven Form von Krebs ‘abzuschalten’. Wichtig ist, dass diese Substanz nicht die psychoaktiven Eigenschaften der Cannabispflanze hervorruft.

Eine Studie aus 1994, die dokumentierte, dass THC vor bösartigen Krebsarten schützt, wurde von der US-Regierung begraben. Diese 2 Millionen $ Studie, die vom US-Gesundheitsministerium finanziert wurde, versuchte zu zeigen, dass hohe Dosen von THC bei Ratten Krebs erzeugen. Unglücklicherweise fanden die Forscher stattdessen heraus, dass massive Dosen von THC eine positive Wirkung erzielten und das Wachstum von Magenkrebs verlangsamten. Die Ratten, die THC erhielten, lebten länger als ihre nicht exponierten Gegenstücke.

Jedem der überlegt, ob er sich der Chemotherapie hingeben soll, und vorher dafür noch unterschreiben muss, dass ihn die Ärzte töten dürfen, oder stattdessen die Cannabis Pflanze verwenden möge, könnte man gerne die entscheidende Frage stellen: “Willst Du elendig krepieren, oder high sein?”

Epilepsie.

Cannabis schrumpft Dein Gehirn, erhöht aber die Konnektivität. (Hier unser Artikel dazu) Und genau dieser Umstand ist der Schlüssel nicht nur für Epilepsie, sondern für eine ganze Reihe von Gehirnerkrankungen oder Schädigungen.

Häufig verschriebene Medikamente sind Clonazepam, Phenobarbital und Primidon. Einige relativ neue Epilepsiemedikamente umfassen Tiagabin, Gabapentin, Topiramat, Levetiracetam und Felbamat. Viele Medikamente verstärken Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Epilepsiemedikamente können auch Menschen anfällig für die Entwicklung von Depressionen oder Psychosen machen.




Darüber hinaus haben einige dieser Medikamente möglicherweise andere schwerwiegende Nebenwirkungen wie Knochenerweichung, verminderte Produktion von roten Blutkörperchen, Schwellung des Zahnfleisches und emotionale Störungen. Andere gelegentliche Effekte schließen unkontrollierbare schnelle Augenbewegungen, Verlust der Motorischen Koordination, Koma und sogar Tod ein. Diese Medikamente sind bei weitem nicht ideal, da sie Anfälle bloß bei etwa 60% der Patienten vollständig stoppen.

Mehrere Beweise deuten darauf hin, dass Cannabinoidverbindungen antikonvulsiv wirken, und empirische Nachweise bei vielen Kindern belegen schlüssig, dass die Cannabinoidtherapie die effektivste Behandlung für Epileptiker ist.

Multiple Sklerose.

Einige Formen von medizinischem Marihuana lindern nachweislich bestimmte Symptome bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS), was in der Zeitschrift Neurology veröffentlicht wurde.

In einer Rezension von 2,608 Studien waren die Forscher im Stande zu bewerten, welche Therapien genügend Beweise lieferten, um anzuzeigen, dass sie für Patienten wirksam sein können. Forscher entdeckten, dass bestimmte Formen von medizinischem Marihuana — eine Sprayform und eine Pille — die meisten Hinweise darauf lieferten, bei MS-Patienten hilfreich zu sein.

ADHS/ADS.

Mainstream-Doktoren verschreiben immer noch Ritalin. Haben sie jemals selbst dieses teuflische Zeugs zu sich genommen und gespürt wie es wirkt? Nein, natürlich nicht! Denn sie sind Copy-Monkeys! Sie tun das was ihnen gesagt wird zu tun. Kinder sterben an Drogen wie Ritalin in beispielloser Häufigkeit. (Der betrogene Patient) Ein exzellenter Dokumentarfilm Generation Rx, beschreibt den verstörenden und andauernden chemischen Missbrauch von Kindern durch die Schulmedizin. Die Verschreibung von Psychopharmaka für die Massen, insbesondere für Kinder, verändert ihren Geist, Körper und ihr gesamtes Leben.

Auch hier kommt Cannabis ins Spiel! Die Ergebnisse bei der Behandlung von ADHS mit Cannabis sind einfach nur spektakulär. Patienten berichteten von ihren Schulnoten, dass sie von 5 oder 4 auf 3 oder sogar 2 gestiegen sind. Dr. David Bearman, ein Arzt in Santa Barbara, Kalifornien, berichtete von Patienten, die sagten: “Ich habe an der Maritimen Akademie meinen Abschluss gemacht, weil ich Marihuana geraucht habe.” und “Ich habe meinen Doktor gemacht. wegen des Rauchens von Marihuana.” Fast überall wurde ADHS-Patienten, die therapeutisch Cannabis konsumiert haben, geholfen – Aufmerksamkeit in der Vorlesung zu entwickeln, ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren statt an mehrere Ideen fast zur gleichen Zeit zu denken.

Dr. Claudia Jensen, eine 49-jährige kalifornische Kinderärztin (kürzlich verstorben) und Mutter von zwei Töchtern im Teenageralter, sagte, Marihuana könnte die beste Behandlung für ADHS sein. In einem Interview mit dem Nachrichtennetzwerk FOD sagte sie:

“Warum sollte jemand seinem Kind eine teure Pille geben … mit inakzeptablen Nebenwirkungen, wenn er oder sie einfach in den Hinterhof gehen könnte, ein paar Blätter von einer Pflanze pflücken würde und Tee daraus machen dürfte? Cannabinoide sind eine sehr brauchbare Alternative zur Behandlung von Jugendlichen mit ADS und ADHS … Ich habe viele erwachsene Patienten, die darauf schwören.”

Fibromyalgie.

Im Jahr 2006 berichteten deutsche Wissenschaftler, dass die Verabreichung von oralem THC sowohl chronische als auch experimentell induzierte Schmerzen bei Patienten mit Fibromyalgie signifikant reduzierte. (Quelle) Probanden in der Studie erhielten tägliche Dosen von 2,5 bis 15 mg THC, erhielten jedoch während der Studie keine anderen Schmerzmittel. Unter den Teilnehmern, die die Studie abschlossen, berichteten alle über eine signifikante Reduktion der täglichen Schmerzen und elektronisch induzierten Schmerzen.

Abschließender Gedanke!

Weil es in einem Blog auch um Meinung geht, möchte ich abschließend auf den 1. Absatz zurückkommen. Also, wenn jemand die Cannabis-Frequenz nicht versteht, damit nichts anfangen kann, vergisst was ein Jemand ihn vor 5s erzählte (du weißt schon!), dann ist das vollkommen in Ordnung! Wenn aber nun ein Systemling deswegen, oder auch aufgrund einer strengen Systemerziehung loszieht und dagegen propagiert, und auch noch Geld verdient, dann ist das keinesfalls mehr in Ordnung! Cannabis ist längst der neue Global Player mit einer Vielzahl von Möglichkeiten, und wir müssen uns überlegen diesen Populisten eines aussterbenden, ängstlichen oder verkommenen alten Geistes und der Pharmaindustrie weiter zuzuhören!

//Niluxx

Quelle/Referenzen.: cancerresearchuk.org leafly.com preventdisease.com davidbearmanmd.com ms-uk.org medicalmarijuana.com alternet.org sciencedaily.com



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  • Marco

    3. September 2018 #1 Author

    Sporadischer, zielgerichteter (Freizeit)-Konsum! Auf jeden Fall. Hätte ich auch so unterstrichen. Dauerkiffen ist nicht gut, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ab und an eine hohe Dosis soll ja auch gut für die Zirbeldrüse sein. Außerdem kommt es dabei im Kopf zu einer Art “Reset”. Unter Umständen könnte man mit Cannabis auch low-dosing machen, zB alle 3-4 T. eine kleine Dosis (so dass man im Alltag nicht beeinträchtigt wird) um seine Motivation zu steigern, macht bestimmt gute Laune (wobei ich hierfür eher LSA zB Trichterwindensamen präferieren wurde, weil es legal ist und man wird nicht stoned).

    Antworten

  • Cancer Ö

    3. September 2018 #2 Author

    Bei Krebspatienten ist natürlich der regelmäßige Konsum maßgeblich, deshalb passt der Spruch, ob du sterben oder lieber high sein willst. Auch das Rick Simpson Öl enthält THC .. es ist einfach notwendig. Wer allerdings da nicht ran kommt, braucht nicht unbedingt dieses Öl. Es gibt viele Erfahrungsberichte auf YT von Leuten die tatsächlich gekifft haben und den Krebs besiegten. Ein THC Entzug ist nicht so schlimm, und schon gar nicht im Vergleich zur Chemo. Wer dennoch nicht kiffen will (kann ich verstehen) könnte auch öligen schwarzen Afghanen als eine Kugel schlucken. Habe gehört, dass das auch sehr hilfreich sein soll.

    Antworten

    • Jürgen Neugebauer

      7. September 2018 #3 Author

      Ich glaube das auch. Ich glaube dass die meisten den Kampf gegen die Chemo verlieren. Man kann sich aber auch einen Cannabis Tee machen. Rezepte gibt es im Netz.

  • Schnuffel

    3. September 2018 #4 Author

    Ja, du kannst es nicht mehr aufhalten, deshalb wollen sie es kontrolieren… FINGER WEG VON DEM MONSANTO WEED!!

    Antworten

    • Jürgen Neugebauer

      7. September 2018 #5 Author

      Bekommt man dieses Monsantogras auf Rezept in der Apotheke??

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