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Haben die Russen dieses Rennen gewonnen? Denn sie haben eine Zeitmaschine entwickelt! Haben die Russen dieses Rennen gewonnen? Denn sie haben eine Zeitmaschine entwickelt!
Für den russischen Präsidenten könnten es ganz aufregende Wochen werden, denn Russische Forscher behaupten, sie hätten eine "Zeitmaschine" entwickelt. Das Quantengerät soll winzige Materieteile im... Haben die Russen dieses Rennen gewonnen? Denn sie haben eine Zeitmaschine entwickelt!

Für den russischen Präsidenten könnte es ein ganz aufregendes Jahr sein, denn Russische Forscher behaupten, sie hätten eine “Zeitmaschine” entwickelt, die subatomare Teilchen in die entgegengesetzte Richtung des Zeitpfeils senden kann. Das Quantengerät soll winzige Materieteile im Bruchteil einer Sekunde in die Vergangenheit transportieren.

Durchgeführt vom Moskauer Institut für Physiktechnologie (MIPT) benutzt das Gerät Elektronen als zeitreisendes Teilchen. Die negativ geladenen Teilchen in einem Atom, Elektronen, spielen eine große Rolle in der Quantenmechanik. Die Forscher wählten Pool-Billard als Analogie für ihre Zeitmaschine mit den Kugeln, die die Elektronen darstellen. Wenn ein Poolspieler einen Stoß ausführt, bestimmen die Gesetze der Physik und der Wahrscheinlichkeit, dass sich die Bälle in zufällige Richtungen bewegen. Das gleiche Prinzip gilt für gestreute Elektronen.

Dank eines maßgeschneiderten Quantencomputers brachte das MIPT-Forscherteam die Elektronen dazu, zu ihren Startpositionen zurückzukehren, anstatt in die Winde zu streuen. Der Effekt ähnelte einer Videoaufnahme, die in umgekehrter Reihenfolge abgespielt wurde. Dies ist eine beliebte Methode, um die Umkehrung der Zeit in Medien darzustellen.

Basierend auf den Ergebnissen ihres Experiments haben die MIPT-Forscher die kühne Behauptung aufgestellt, den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik erfolgreich zu umgehen, wonach die Gesamtentropie eines isolierten Systems trotz Zeitablaufs niemals abnimmt.

Die Russen kehrten auch gleich erfolgreich die „Evolution“ des Quantencomputers um!

Eine der Regeln der Physik schreibt vor, dass alles im Universum in Form von Entropie zerfällt. Diese Regel stellt sicher, dass Ereignisse von der Vergangenheit in die Zukunft verschoben werden und nicht umgekehrt. (Die Ordnung der Zeit)

Mit einer Zeitmaschine, die auf einem typischen Quantencomputer basiert, haben sich die MIPT-Forscher dieser Regel widersetzt. Das Computergerät wiederum enthielt Qubits. Eine Dateneinheit, die entweder “eins”, “zwei” oder eine “Überlagerung” darstellt, die beide Werte kombiniert. Ein Qubit passt auf einen Raum von der Größe eines einzelnen Elektrons. (Vom Bit zum Qubit)

In ihrem Experiment verwendeten die russischen Forscher ein Evolutionsprogramm, das die Qubits zwang, ein immer komplizierteres und sich verschiebendes Muster aus Nullen und Einsen zu bilden. Der Evolutionsprozess führte dazu, dass die Qubits ihre zusammenhängende Ordnung auf ähnliche Weise verloren, als wenn ein Poolstoß Bälle über den Tisch streut.

Während sich die Qubits von geordneten Mustern zu chaotischen Bewegungen entwickelten, implementierten die Forscher ein anderes Programm. Das neue Programm veränderte den Zustand des Quantencomputers so, dass er sich in die entgegengesetzte Richtung entwickelte.


Der MIPT-Forscher Dr. Gordey Lesovik überwachte die Entwicklung des Quantencomputers. Er zeigte, wie sich die Qubits von außen betrachtet nicht vorwärts, sondern rückwärts zu bewegen schienen.

“Wir haben künstlich einen Zustand geschaffen, der sich in eine Richtung entwickelt, die der des thermodynamischen Pfeils der Zeit entgegengesetzt ist.” erklärte Lesovik, der Leiter des Universitätslabors für Physik der Quanteninformation.

Er und sein Forschungsteam testeten die Anzahl der Qubits, die für eine erfolgreiche Zeitumkehr erforderlich sind. Sie stellten fest, dass bereits zwei Dateneinheiten ausreichten, um eine Erfolgsquote von 85 Prozent zu erzielen.

Fazit!

Wen interessiert jetzt überhaupt noch die Mondlandung, wenn die Russen als Erstes in der Lage sein sollten, in die Vergangenheit zu gehen und die Ergebnisse sowieso zu ändern?

//Niluxx
Ref.: phys.org | dailymail.co.uk




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