Wissenschaft enttarnt dunkle Medien und den Einfluss auf Gedanken & Emotionen! Wissenschaft enttarnt dunkle Medien und den Einfluss auf Gedanken & Emotionen!
Musik wird niemals weggehen und die Musik hat sich im Kern seit den Tagen nicht verändert, als die Beatles die Welt schockierten. Was sich... Wissenschaft enttarnt dunkle Medien und den Einfluss auf Gedanken & Emotionen!

Musik wird niemals weggehen und die Musik hat sich im Kern seit den Tagen nicht verändert, als die Beatles die Welt schockierten. Was sich geändert hat, ist, dass populäre Musiktexte viel expliziter geworden sind.

Jedes Mal, wenn eine neue Generation von Musik eingeführt wird, ist es die gleiche Sache immer und immer wieder. Die alte Generation hasst es, und die neuen Generationen lieben es. Aber was geschieht, wenn eine neue Generation von Musik eine negative Kultur mit sich bringt?

Hip Hop/Rap aber auch andere Genres erhalten Kritik für Texte mit grafischen Hinweise auf Drogen, Sex, Gewalt und Hass, die darauf abzielen, Frauen, Minderheiten, Schwule und Lesben zu diskriminieren und Ideen in die Köpfe der Zuhörer zu setzen!

Es ist wichtig zu begreifen, dass jedes Genre von Musik seine eigene Kultur (Energie) mit sich bringt, ob wir nun von klassischer Musik, Schlager oder rhythmischem Techno sprechen. Doch der Unterschied zum Rap liegt auf der Hand, dass nicht nur mit Beats, sondern ganz gezielt mit Worten (Lyrik) gearbeitet wird.

Laut einer Studie, die von der „American Psychological Association“ (APA) herausgegeben wurde, steigern die Songs mit gewalttätigen Texten aggressionsbezogene Gedanken und Emotionen und dieser Effekt hängt direkt mit der Gewalt in den Texten zusammen.

Diese Ergebnisse widersprechen den populären Vorstellungen von positiver Katharsis oder entlüftenden Effekten des Hörens von wütender, heftiger Musik auf heftige Gedanken und Emotionen.

In einer Reihe von fünf Experimenten mit mehr als 500 Studenten untersuchten Forscher der „Iowa State University“ und das „Texas Department of Human Services” die Auswirkungen von sieben gewalttätigen Liedern und acht gewaltfreien Songs. Die Studenten hörten den Liedern zu und wurden verschiedenen psychologischen Aufgaben unterzogen, um aggressive Gedanken und Gefühle zu messen. Eine solche Aufgabe war es, die Wörter zu klassifizieren, die sowohl aggressive als auch nicht aggressive Bedeutungen hatten.

Zur Kontrolle der Faktoren, die nicht mit dem Inhalt der Texte zusammenhingen, wurden die gewalttätigen und gewaltfreien Lieder von denselben Künstlern gesungen und waren in drei Versuchen im selben musikalischen Stil. Auch individuelle Persönlichkeitsunterschiede im Zusammenhang mit der Feindseligkeit wurden beurteilt und kontrolliert.




Die Ergebnisse der fünf Experimente zeigten, dass heftige Lieder zu aggressiveren Interpretationen von zweideutigen Worten führten, die Geschwindigkeit erhöhten aggressive gegen nichtaggressive Sätze zu lesen. Die gewalttätigen Lieder erhöhten Gefühle der Feindseligkeit ohne Provokation oder Bedrohung nach Ansicht der Autoren, und dieser Effekt war nicht das Ergebnis des unterschiedlichen musikalischen Stils bestimmter Künstler, denn ebenso humorvolle, gewalttätige Songs erhöhten aggressive Gedanken.

Diese Songs erhöhen aggressive Gedanken und Emotionen und haben Auswirkungen auf die reale Welt, gemäß dem leitenden Forscher Craig A. Anderson (Foto).

„Aggressive Gedanken können Wahrnehmungen von laufenden sozialen Wechselwirkungen beeinflussen, sie mit einer aggressiven Tönung färben. Solche aggressiv-voreingenommenen Interpretationen können wiederum eine aggressivere Antwort – verbal oder physisch – anregen. Die Zuhörer sind negativ aufgeladen, was eine aggressive Eskalationsspirale des antisozialen Austausches provoziert.“ – sagte er

Eine wichtige Schlussfolgerung aus dieser und anderer Forschung zu gewalttätigen Unterhaltungsmedien ist, dass Inhalte von Bedeutung sind!

– DENKE-ANDERS-BLOG –



Journal Reference:

  1. Craig A. Anderson, Nicholas L. Carnagey, Janie Eubanks. Exposure to violent media: The effects of songs with violent lyrics on aggressive thoughts and feelings.. Journal of Personality and Social Psychology; 84 (5): 960 DOI: 10.1037/0022-3514.84.5.960
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