Haben wir alles im Griff? Die Ohnmacht des Lebens! Haben wir alles im Griff? Die Ohnmacht des Lebens!
Ist alles, was für ein leichtes Leben und sogar ein bisschen Erleuchtung nötig wäre, den Widerstand, die Notwendigkeit zu kontrollieren, zu lösen. Aber verstehe... Haben wir alles im Griff? Die Ohnmacht des Lebens!

Ist alles, was für ein leichtes Leben und sogar ein bisschen Erleuchtung nötig wäre, den Widerstand, die Notwendigkeit zu kontrollieren, zu lösen.

Aber verstehe mich nicht falsch! Manchmal müssen wir die Verantwortung für Dinge übernehmen, die nicht so gut gelaufen sind. Ich schlage nicht vor, dass es niemals eine Zeit gibt, zu untersuchen, ob es an uns liegt und wie wir es in Zukunft besser machen könnten. Es ist nur, wenn dies der primäre Bewältigungsmechanismus wird, dass es mehr schadet, als dass es guttut.

Sind wir selbst ein Kontroll-Freak? Oder kennen wir jemanden in unserer Umgebung? Und was bedeutet das Bedürfnis zu kontrollieren überhaupt?

Es bedeutet, dass sich diese Leute im Zustand extremer Unsicherheit befinden. Nur ängstliche und unsichere Leute wollen andere kontrollieren und Ereignisse steuern. Menschen, die in Frieden mit sich selbst sind, sind sie sehr glücklich zu fließen.

Ein interessantes Paradox!

Den Widerstand zu entlasten, der die Notwendigkeit beinhaltet, das Leben zu kontrollieren, könnte sehr gut der Schlüssel für ein Leben sein, das wir verdient hätten. Es ist ein einfaches Konzept, aber das Handeln danach kann schwierig werden.

Wir glauben, dass wir der Handelnde unseres Lebens sind, und dass wir Sicherheit geschaffen haben, wenn tatsächlich unser Leben dabei ist zu explodieren und wir erkennen sollen, dass wir keine bewusste Kontrolle darüber haben, was passieren wird. Wir glauben, dass wir mächtig sind, und doch demonstrieren wir immer wieder völlige Ohnmacht.

Das ist ein interessantes Paradox, nicht wahr? Egal wie hart das Ego es versucht, es kann keine Sicherheit schaffen. Jedes Mal, wenn das Ego versucht, uns aus dem gegenwärtigen Augenblick zu schieben, bringt es sich in eine Kraft hinein, in der der Preis der Leugnung mit Schmerz bezahlt wird.




Der Verstand möchte, dass alles anhält, so dass er seine Fußstütze bekommen kann, seine Position findet, um herauszufinden wie das Leben kontrolliert werden kann. Durch den falschen Fokus, das heißt durch das Streben nach materiellen Dingen, Kenntnissen, Ideen, Glauben, Meinungen, emotionalen Zuständen, geistigen Zuständen, und Beziehungen, bemüht er sich eine „sichere“ Position zu finden, von der aus er funktionieren kann. Doch diese Position, eine Position des Denkens, lässt die wichtigste Verbindung vermissen. Als Folge entstehen Bedrohungen und Gefahren. Wenn es keine Bedrohung gäbe, gäbe es kein Bedürfnis zu kontrollieren!!

Spirituelle Personen sind sehr oft die größten Kontrollfreaks!

Die spirituelle Szene zieht mitunter die größten, unsichersten Kontroll-Freaks an. Es können einige der gewaltsamsten Leute sein, die wir jemals treffen werden. Größtenteils sind sie zu sich selbst gewaltsam.

Adyashanti sagt dazu:

“Sie versuchen mit allen Mitteln ihre Gedanken, ihre Emotionen und den eigenen Körper zu kontrollieren. Sie werden wütend mit sich selbst und tragen es nach außen, durch den Nicht-Aufstieg zu der konditionierten Geistes-Idee der Erleuchtung, was man „glaubt“ erreichen zu müssen und was man glaubt zu werden. Niemand hat es durch diese Gewalt jemals geschafft.

Warum ist es so, dass so wenige Leute wirklich frei sind? Weil sie versuchen, Ideen, Konzepten und Glauben in ihren Köpfen zu entsprechen. Sie versuchen, sich in den Himmel zu konzentrieren, eben durch diese Ideen, Konzepte und Glauben. Aber Freiheit ist der natürliche Zustand, der spontan und unbefangene Ausdruck des Seins. Wenn wir es finden wollen, trete ein Schritt zurück ins Unbekannte, und erkenne, dass die Idee von „Ich habe Kontrolle über mein und vielleicht auch andere Leben!“, ein Konzept ist, das durch den Geist geschaffen wurde.”

Der Kontrollwahn bezieht seine Energie aber auch aus Selbstverachtung und Enttäuschung!

Das Schwert der Selbstverachtung und die Enttäuschungen bringen uns hier nicht weiter. Sie rauben uns von unseren Gaben, sie verdecken die Ressourcen und sie senden die Botschaft, dass wir keine Erlaubnis haben, Menschen zu sein. Sie halten uns in Angst vor unserem inneren Fürsten und Prinzessin.

“Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur darauf warten uns einmal schön und mutig zu sehen. Vielleicht ist alles Schreckliche im Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will.“ – Rainer Maria Rilke

Formen der Bewusstseinserweiterung zeigen lebendige Zustände über das Geschwätz des Geistes hinaus und die Notwendigkeit, das eigene und fremde Leben zu kontrollieren; um das was einst unmöglich schien zu transzendieren. Nehmen wir Adyashanti’s Rat und treten ins Unbekannte! Was haben wir zu verlieren?

//Niluxx


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