Komm, lass uns mal Tacheles über die Quantenphysiker und das Phänomen ‘Verschränkung’ reden! Komm, lass uns mal Tacheles über die Quantenphysiker und das Phänomen ‘Verschränkung’ reden!
Es scheint, dass die Wissenschaftler immer noch große Probleme haben, die Verschränkung zu verstehen. Verschränkung ist eine einzigartige Art der Interaktion. Komm, lass uns mal Tacheles über die Quantenphysiker und das Phänomen ‘Verschränkung’ reden!

Quantenphysiker, bohm

Es scheint, dass die Wissenschaftler immer noch große Probleme haben, die Verschränkung zu verstehen. Verschränkung ist eine einzigartige Art der Interaktion. Mehrere Teilchen befinden sich in einem Quantenzustand, und jede Messung des einen beeinflusst das andere augenblicklich, selbst wenn sie sich auf gegenüberliegenden Seiten des Universums befinden. Natürlich mochte Einstein das nicht, und er nannte es “spukhafte Fernwirkung”. Als Sturkopf und Vertreter eines überholten Paradigmas glaubte er, dass es einen klassischen, physikalischen Effekt geben muss, der das Ganze wie eine Quantenverschränkung aussehen lässt.

David Bohm (Foto mit U.G. Kishnamurti), Schüler von Einstein, und meiner Meinung nach Einstein meilenweit voraus, stellte einen treffenden Vergleich auf, um zu zeigen, womit wir es bei der Verschränkung tatsächlich zu tun haben. Laut Bohm müsse man sich einen Urmenschen vorstellen, der zum ersten Mal vor einem Aquarium sitzt und ebenfalls zum ersten Mal einen Fisch darin beobachtet. Er sieht darin diesen Fisch von vorne, aber seitlich ist zusätzlich noch eine Kamera angebracht, die diesen Fisch von der Seite abfilmt und ihn auf einem Bildschirm neben dem Aquarium anzeigt. Der Fisch macht nun eine Bewegung und der Urmensch sieht jetzt zwei Bewegung zur selben Zeit, die getrennt wirken, aber dennoch irgendwie zusammen gehören, da sie zeitgleich passieren.

Bedeutet das etwa, dass wir es bei der Verschränkung mit ein und der selben Sache zu tun haben? Warum können die Wissenschaftler das nicht verstehen? Weil sie dieser besagte Urmensch sind. Der heute kränkelnden Physikgemeinschaft fehlt zweifellos ein zweiter David Bohm! 

Wissenschaftler scheinen hilflos, gefangen in einem ewig drehenden Karussell!

Die Verschränkung wurde immer und immer wieder bewiesen, aber den sog. Forschern (Urmenschen) ist es niemals gelungen eine Erklärung dafür zu finden. Laut der Physikgemeinschaft sind die besten Ansätze sogenannte Schlupflöcher der Bellschen Ungleichung.

Also, um es einfach auszudrücken, glaubte man damals nicht, dass es soetwas wie eine Verschränkung überhaupt gäbe, sondern dass sie lediglich vorgetäuscht werden würde. Es war einfach zu befremdlich sich im kleinen Kopf des Wissenschaftlers vorzustellen. Was aber als Gedankenexperiment bei Bell 1964 begann, hatte Alan Aspect durch seine Experimente 1982 bestätigt – die Verschränkung ist wirklich! Er widerlegte damit endgültig den Holzkopf Einstein und seinen lokalen Realismus.




Seitdem befindet sich die Wissenschaft in einem Karussell von Experimenten, die nichts anderes tätigen, als immer und immer wieder Verschränkungen zu erschaffen, zu bestätigen und vielleicht auch noch einen abstrusen Kommunikationsweg zu ermitteln!

Vor kurzer Zeit fand ein Experiment am MIT statt (Quelle), in dem sie verschränkte Photonenpaare bei einem 600 Lichtjahre entfernten Stern nachwiesen. Was kommt als nächstes? Ein 2000 Lichtjahre entfernter Stern? (Übrigens sollten bei dem Begriff “Lichtjahre” bei uns sofort die Alarmglocken läuten!)  Ist die Physik zum Entertainment geworden? In China brach man im Juli den Rekord für Quantenverschränkungen. (Quelle) Wow, ein neuer Rekord! Komm lass uns ein Bier aufmachen!

Große Erfindungen lassen immer noch auf sich warten! Aber vielleicht ist das andererseits auch besser so. Oder aber man präsentiert sie der breiten Öffentlichkeit schlichtweg nicht! Sind die wissenschaftlichen Institutionen übernommen, sowie der Rest der Welt?

Also, Du merkst, die Enttäuschung sitzt sehr tief bei mir. Haben wir es mit einer Ego-gefahrenen, bewusstlosen Physikgemeinschaft zu tun? Es sieht so aus. Erinnere Dich eingangs an den Vergleich von Bohm und dem Fisch im Aquarium. Können sie 1 und 1 nicht zusammenzählen? Gibt es eine Agenda oder schaffen sie es einfach nicht, die Perspektiven zu vereinen? Denn es besteht auch Grund zur Annahme, dass sie es überhaupt nicht wollen! Warum ich zu diesem Standpunkt komme, das kannst Du in dem Beitrag “Wie würde die Quantenwelt aussehen? Physiker scheinen hilflos und desinteressiert!” erfahren.

//Niluxx



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