Neue Studie stellt fest, dass kreative Menschen eher andere in ihren Träumen ermorden! Neue Studie stellt fest, dass kreative Menschen eher andere in ihren Träumen ermorden!
Das Unterbewusstsein hat seine eigenen Regeln, die nicht so einfach zu übertragen sind! Ich behaupte, dass auch Du diese Träume hattest, in denen Du... Neue Studie stellt fest, dass kreative Menschen eher andere in ihren Träumen ermorden!

Das Unterbewusstsein hat seine eigenen Regeln, die nicht so einfach zu übertragen sind!

Ich behaupte, dass auch Du diese Träume hattest, in denen Du mit jemandem kurzen Prozess gemacht hast. Und vielleicht hast Du Dich nach dem Aufwachen schuldig gefühlt. Das musst Du nicht!

Wissenschaftler an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf präsentieren uns einen neuen Einblick in eine vielleicht beunruhigende aber übliche Teilmenge unserer Träume – Dem kurzen Prozess!

Auch aufgrund der zutiefst persönlichen Natur des Traums, sitzen Wissenschaft und Psychologie immer noch auf einem Rätsel. Aber Jonas Mathes und sein Team aus Düsseldorf bemühten sich nachzuforschen, wie oft Leute Albträume haben, in denen sie gewaltsame Taten gegen andere begangen haben, sowie die Situationsmotive dieser Taten innerhalb des Traums zu untersuchen und zu bewerten.

In ihrer Untersuchung befragten sie zwei Gruppen von Menschen, die regelmäßig Alpträume erlebten (nicht nur unangenehme Träume), und die ein Tagebuch führten, in dem Trauminhalte für 28 Nächte festgehalten wurden. Die erste Gruppe wurde mit einem bekannten psychologischen Fragebogen auf Aggressivität untersucht, während die zweite Gruppe auf Aggression, Neurotizismus und Kreativität untersucht wurde.

Die Ergebnisse, veröffentlicht vor 14 Tagen im Fachjournal Dreaming, schlagen vor, dass unser Traum-Selbst überraschend bösartig sein kann. Zwischen 18 und 28 Prozent aller Träume, die in den Tagebüchern der befragten Test-Gruppen berichtet wurden, beinhalteten Aggression gegen eine andere Person.

„Die meisten aggressiven Taten in diesen Träumen waren absichtlich, und die Tötung einer Person war der prominentesten Akt.“ – sagte Jonas Mathes

Mathes und seine Kollegen waren fasziniert, als sie entdeckten, dass Täter-Albträume auch häufiger bei Menschen mit mehr kreativen Leistungen zu finden sind. So können Individuen, die aufgrund von zugrundeliegenden Traumata oder aufgrund von Kritik und Ablehnung in einem kreativen Berufsfeld enger gewickelt sind, einfach mehr innere Dämonen haben, gegen die sie im Schlaf kämpfen – buchstäblich!

Träumer, die kreativer sind, können auch kreativer reagieren, wenn sie einem Angreifer ausgesetzt sind. Anstatt wegzurennen, wehren sie sich!“ – erklärt Jonas Mathes abschließend

– DENKE-ANDERS-BLOG –









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