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Gefangene unserer Hoffnung! Gefangene unserer Hoffnung!
Wir sagen diese Dinge wie: “Ich hoffe, dass das funktioniert”, “Ich hoffe, ich habe genug Geld”, “Ich hoffe, dass die Dinge besser werden.” Wir hoffen,... Gefangene unserer Hoffnung!

Wir sagen diese Dinge wie: “Ich hoffe, dass das funktioniert”, “Ich hoffe, ich habe genug Geld”, “Ich hoffe, dass die Dinge besser werden.” Wir hoffen, dass uns jemand rettet, für uns sorgt, unser Leben verändert, uns glücklich macht und uns bringt, was wir wollen. Wir hoffen und warten, aber sie tauchen niemals auf!

Ich weiß, was Dich unglücklich macht. Hoffnung! Du hoffst, dass durch die Menschen, die bei Dir sind, alles besser wird, weil sie bei Dir sind. Genauso ist es in der Liebe! Aber die Menschen sind einsam. Wenn wir ins Bett gehen, die Augen schließen und einschlafen, sind wir allein. Und wenn wir sterben, wird es genauso sein. Nur Du bist da! Nur Du!

Es ist die Hoffnung, die Dich traurig macht.

Was wir also tun müssen, ist die Hoffnung aufzugeben.

Wir werden Gefangene unserer Hoffnung. Hoffnung ist, was das ganze Leiden im Platz behält.

Hoffnung ist das feine Trugbild dessen, was eines Tages sein könnte. Sie ist die Erwartung, dass etwas außerhalb von uns, etwas oder jemand Äußerliches, zu unserer Rettung kommen wird, und wir werden glücklich danach leben. Dieser kleine Ansturm hält uns von einer Enttäuschung zur nächsten, weil es uns nicht dazu bringt, Verantwortung zu übernehmen und Maßnahmen zu ergreifen.

“Die Hoffnung (Hope), so wie Obama sie verkauft hat, lässt uns im Karussell sitzen, und egal wie schnell sich dieses Karussell dreht, wir werden niemals das Pferd vor uns erreichen. Hoffnung ist eine Halteposition, in der Leute jetzt etwas unternehmen könnten, aber lieber warten während sich das Karussell schneller und schneller dreht!” – David Icke

Das Loslassen der Hoffnung kann anfangs eine schwierige Erfahrung sein, denn wenn wir glauben, dass es keine gäbe, denken wir: „Wie werde ich überleben?“ Die Tatsache, dass nichts oder niemand außerhalb von uns uns retten wird, ist die Wahrheit. Am Anfang ist diese Wahrheit schwer zu akzeptieren, aber nachdem wir sie angenommen haben, beginnt etwas Interessantes zu geschehen. Sie wird befreiend. Wir können endlich aufhören auf jemanden oder etwas zu warten, das sowieso nie auftauchen würde.

Sobald wir das Hoffen aufgeben und aufhören, eine Quelle außerhalb von uns zu bitten, etwas zu liefern, das sie nicht liefern kann, gibt es eine dynamische Veränderung in unserer Beziehung zum Leben. Wir fangen an, Fortschritt zu wählen, anstatt zu vermeiden, und wir werden für die Qualität unseres eigenen Lebens verantwortlich. Solange wir an Hoffnung glauben, sind wir ein Gefangener unserer eigenen Hoffnung. Nur wenn wir hoffnungslos werden, werden wir Verantwortung für unser Leben übernehmen!



“Wenn wir das Böse gewinnen sehen wollen, dann sollten die Menschen weiterhin nichts unternehmen!” – Sir Arthur S. Eddington

Der Unterschied!

Das ist der Unterschied zwischen Dir und mir: Ich hab’ keine Hoffnung! Der beste Rat, den ich Dir geben kann, ist eine Entscheidung zu treffen und etwas zu unternehmen, auch wenn es eine falsche Entscheidung ist. Denn was immer Du tun wirst, es wird besser sein als dazusitzen und zu hoffen, dass sich die Dinge verbessern werden.

//Niluxx




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